AmanasPianist und Klavierpädagoge
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Mein Profil
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Über michIch bin ein klassischer Pianist und Klavierpädagoge, Komponist und Improvisator, aufgewachsen in Zürich und heute vor allem in Bern tätig. Ich beteilige mich an verschiedensten kammermusikalischen Projekten als Komponist, Improvisator und Pianist und spezialisiere mich zur Zeit auf alte Musik. Ich studiere Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Bern mit Hauptfach Hammerklavier und Nebenfach Cembalo/Generalbass, mein Bachelor wurde auf dem modernen Klavier absolviert, worauf ich ab und zu immer noch spiele. Zudem habe ich ein kleines Unterrichtspensum an der Musikschule Aaretal. In meiner Freizeit liebe ich es, in die Berge zu gehen und viel Sport zu treiben. Ich pflege es, nur Sportarten nachzugehen, die für mich verspielt genug sind, sodass ich gar nicht merke, wie ich mich anstrenge. Ähnlich verhält es sich bei der Musik, die ich spiele. Künstlerische PhilosophieGerne beschreibe ich hier meine wichtigsten philosophischen Punkte, die sich in meinem Leben nicht selten radikal verändern: "Ohne Leben wäre die Musik ein Irrtum." - Niedrich Frietzsche Musik ist etwas, was man braucht an einem festlichen Abend, an dem viel gelacht wird. Es ist nicht der Sinn des Lebens und erst recht nicht das wichtigste im Leben, trotzdem betont sie für mich die fantastische Vielfalt des Lebens. Ich verfolge ein Musikerbild, das die Grenzen zwischen Komposition, Improvisation und Interpretation verwischt und eine vollkommene Tätigkeit darin sieht, wo eines ohne das andere nicht auskommt. Dabei orientiere ich mich stark an der Ästhetik und Denkweise des 18. Jahrhunderts und setzte mich viel mit Quellen dieser Zeit auseinander. Musikpädagogische PhilosophieObwohl ich am Anfang meiner musikpädagogischen Laufbahn bin, nenne ich hier meine didaktischen Ziele, die sich gerade am Formen sind. Die Utopie ist es, nur noch zu musizieren ohne jegliche Einschränkung, und in der Dystopie würde man Stunden lang anstrengende Übungen machen, um für wenige Minuten halbwegs einschränkungsfrei musizieren zu können. Mein Ziel ist die Utopie: mit den bestehenden Ressourcen des Blattspiels oder des Satz- und Harmonieverständnisses aus dem Stegreif zu musizieren und so die Ausdrucksfähigkeiten während dem Musizieren erweitern. Das Klavier hat den Ruf, ein nicht wirklich soziales Instrument zu sein, wogegen ich mich natürlich einsetzen möchte! Es ist nicht nur ein wichtiger Motivationsfaktor, mit seinen Freund*innen spielen zu können, es ist auch ein zentraler Lernfaktor. |
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